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Ein altes Becken.

 

...

 

!!!

 

(es ist wirklich dasselbe...)

 

 

Lieber Besucher!

 

Herzlich willkommen. Ich bin Drummer und autodidaktischer Beckenhämmerer

und wünsche viel Freude mit den Fotos, Videos und Soundbeispielen

(die meisten Fotos sind mit Vorher-Nachher Soundfiles verknüpft, bitte auf das entsprechende Bild klicken).

 

Viele Grüße, S. Leibinger

 

Kontakt: Bitte hier klicken!

 

Infos zu musikalischen Tätigkeiten: www.stefanleibinger.de

 

Hello,

 

Welcome to my website. I'm a drummer and I re-hammer cymbals. I hope you enjoy the photos, videos and soundfiles.

V/N means before-after soundfile, please click on the picture to listen...

 

Feel free to contact me here.

 

 

Ganz herzlichen Dank an C. Lauritsen und seine wertvollen Informationen über "Hammering",

sowie in stillem Gedenken an M. Skiba und Johan VDS

und ihre so aufschlussreichen Diskussionen in Drummerforen...

Anmerkung:

 

In der Vergangenheit sind Videos und Sounds mehrheitlich mit dem Mac-Mikrofon aufgenommen.

 

Neue Aufnahmen (wie bei Sounds Bild 2) entstehen mit dem Tascam D 05.

Ein Beckenmärchen:

 

 

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts lebte im Osmanischen Reich ein Türke mit dem klangvollen Namen

Z. Ildjian Klüngtsüpür.

Dieser handwerklich sehr begabte und mit Ohren wie eine Fledermaus ausgestattete Mann hatte des Nachts eine Eingebung. Eine vertraute aber eindringliche Stimme sagte ihm: "Gehe hin und mische Kupfer und Zinn im Verhältnis ... zu ..., bringe es zum Schmelzen, forme daraus Teller und schlage mit Hämmern solange darauf ein, bis diese klingen als ob die Sterne singen. Nimm dir alle Zeit, die du dazu brauchst. Aber bedenke: Niemandem sollst du die Mischung und die aufgewendete Zeit verraten, außer deinem ältesten Sohn und deinem nächsten Bruder. Gibt es Streit, so müßt ihr euch für alle Zeiten trennen und den Tellern unterschiedliche Namen geben. Nun wache auf und baue noch heute einen Ofen, in dem du das Metall schmilzt."

Der Mann, der einfach nur "Z" genannt wurde, tat es.

Er wirkte mit seinen Nachkommen bis ins 19. Jahrhundert, bis einer dieser einen Sohn "K" zeugte, der heute auch manchmal als "Old K" bezeichnet wird. Der Klang seiner Teller strahlte noch vollkommener als der seiner Vorfahren. Bis heute versetzt er Spieler wie Zuhörer in Verzückung, und es wird berichtet, dass mancherorts gewiefte Händler solche Becken gegen Gold aufwiegen, arme Musiker gar ihre Seelen dafür verkaufen ...

Das Schicksal der Söhne "A" und "R" mit seinen Tellern "S" möge an anderer Stelle erzählt werden.

Ob Märchen oder nackte Realität für manchen "cymbalholic" - diese Geschichte kann vielleicht aufzeigen, was ich über die Vorrausetzungen für gute Cymbals denke und warum diese heute schwer zu finden sind...